Studium

Grundklasse Die Studierenden erwerben im ersten Jahr grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten auf den Gebieten Fotografie, visuelle Gestaltung, Technik und Fotogeschichte.
Im Fachunterricht machen sie sich anhand praktischer Übungen mit den wichtigsten fotografischen Formen vertraut: der Sachfotografie, dem Porträt, dem Bildbericht, der Architektur- und Landschaftsfotografie. Gruppenarbeiten sollen den Zusammenhalt innerhalb der Klasse und die für Fotografinnen und Fotografen unerlässlichen sozialen Kompetenzen stärken. Kleinere Arbeiten zu freien Themen geben den Studierenden Gelegenheit, eigenen Vorlieben nachzugehen. Die Ergebnisse werden unter Anleitung der Fachlehrer regelmäßig in Gruppensitzungen besprochen.
Zusätzlich zum Fachunterricht erhalten die Studierenden eine Einführung in die Grundlagen der Komposition und visuellen Gestaltung (Körper und Raum, Abstraktion, Farbe, Typografie etc.)
Im Technikunterricht lernen sie die Filmformate, Kameratypen und die Auswirkungen kennen, die unterschiedlichen Komponenten (Licht, Brennweite, Belichtungszeit, Schärfe etc.) auf das Bildergebnis haben. Sämtliche technischen Aspekte werden anhand praktischer Übungen erläutert. Die Studierenden lernen, Filme zu entwickeln und von ihren Aufnahmen im Labor (Farbe und Schwarz-Weiß) Abzüge herzustellen. Parallel zur analogen werden sie in die Grundlagen der digitalen Aufnahme- und Wiedergabetechnik eingeführt, damit sie für die Bildbesprechung im Unterricht rasch in der Lage sind, Resultate vorzulegen. Die Schule verfügt über eigene digitale Technik.
Umfang 30 Unterrichtstage pro Semester
1. Semester
Fachunterricht Fotografie 9 Tage
Grundlagen der visuellen Gestaltung 10 Tage
Technik (analog/digital) 6 Tage
Geschichte und Theorie der Fotografie 5 Tage
2. Semester
Fachunterricht Fotografie 10 Tage
Grundlagen der visuellen Gestaltung 10 Tage
Technik (analog/digital) 5 Tage
Geschichte und Theorie der Fotografie 5 Tage
Im Fachunterricht machen sie sich anhand praktischer Übungen mit den wichtigsten fotografischen Formen vertraut: der Sachfotografie, dem Porträt, dem Bildbericht, der Architektur- und Landschaftsfotografie. Gruppenarbeiten sollen den Zusammenhalt innerhalb der Klasse und die für Fotografinnen und Fotografen unerlässlichen sozialen Kompetenzen stärken. Kleinere Arbeiten zu freien Themen geben den Studierenden Gelegenheit, eigenen Vorlieben nachzugehen. Die Ergebnisse werden unter Anleitung der Fachlehrer regelmäßig in Gruppensitzungen besprochen.
Zusätzlich zum Fachunterricht erhalten die Studierenden eine Einführung in die Grundlagen der Komposition und visuellen Gestaltung (Körper und Raum, Abstraktion, Farbe, Typografie etc.)
Im Technikunterricht lernen sie die Filmformate, Kameratypen und die Auswirkungen kennen, die unterschiedlichen Komponenten (Licht, Brennweite, Belichtungszeit, Schärfe etc.) auf das Bildergebnis haben. Sämtliche technischen Aspekte werden anhand praktischer Übungen erläutert. Die Studierenden lernen, Filme zu entwickeln und von ihren Aufnahmen im Labor (Farbe und Schwarz-Weiß) Abzüge herzustellen. Parallel zur analogen werden sie in die Grundlagen der digitalen Aufnahme- und Wiedergabetechnik eingeführt, damit sie für die Bildbesprechung im Unterricht rasch in der Lage sind, Resultate vorzulegen. Die Schule verfügt über eigene digitale Technik.
Umfang 30 Unterrichtstage pro Semester
1. Semester
Fachunterricht Fotografie 9 Tage
Grundlagen der visuellen Gestaltung 10 Tage
Technik (analog/digital) 6 Tage
Geschichte und Theorie der Fotografie 5 Tage
2. Semester
Fachunterricht Fotografie 10 Tage
Grundlagen der visuellen Gestaltung 10 Tage
Technik (analog/digital) 5 Tage
Geschichte und Theorie der Fotografie 5 Tage



Foto: Jan Wirdeier
